Unser Kirmesbesuch

23. Juli 2010 um 21:57 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


gerne würden wir viel viel mehr in den Blog schreiben, schaffen es aber zeitlich nicht immer so wie wir gerne möchten. Zum Glück habe ich nun etwas Zeit gefunden und werde heute auch noch ein wenig mehr hier hineinschreiben. Hoffentlich bleibt mir die Zeit auch noch etwas erhalten.


Am vergangenen Wochenende waren wir auf der Rheinkirmes. Am Samstag haben wir uns mit Oma Maggy,Christina, Adi und Marius getroffen. Leonie war schon den ganzen Tag sehr nervös weil sie sich sooo sehr auf die Kirmes gefreut hat. Leonie ist an diesem Samstag richtig viel Karussell gefahren. Auf einem durfte sie sogar mehrfach umsonst fahren, da Mama die Besitzerin noch aus Schulzeiten kennt.


Wir haben gemeinsam eine große Runde gedreht. Später kam dann auch noch Kathrin dazu. Das besondere Highlight für Leonie war an diesem Samstag der kleine “Ponyhof” . Schon von weitem hat sie das Zelt erkannt und “Lulu Lulu” gerufen (Sie meint damit noch immer die Pferde) Adi hat dann mit Leonie einige Runden gedreht.


Ponyreiten


Zum Abschluss wollte Leonie dann unbedingt noch mit auf die Wildwasserbahn. Sie war begeistert und hat sich bei der zweiten Abfahrt so kaputtgelacht, weil Marius ganz nass geworden ist.


Oma hat Leonie dann mit zu sich nach Hause genommen, weil sie wollte, dass Leonie mal wieder bei ihr schläft. Wir wollten dann mit Christina und Adi zu uns nach Hause fahren. Aber als wir mit dem Auto über die Oberkassler Brücke gefahren sind, haben wir eine riesige schwarze Rauchwolke über der Innenstadt gesehen. Da wir von Natur aus sehr neugierig sind haben wir versucht herauszufinden, was genau brennt. Wir kamen leider nicht sehr nah ans Geschehen heran und konnte nur ausmachen, dass sich der Brand auf der Schadowstraße befindet. Später haben wir dann erfahren, dass eine Foot Looker Filiale komplett ausgebrannt ist.


Am Sonntag musste ich arbeiten. Sabbi wollte eigentlich nur kurz zur Kirmes um mit Christian und Adi unsere kleine Leonie abzuholen. Aber dann haben sie sich mit Oma, Tante Babby, Oli und Robin die Schützenparade angesehen. Als sie gerade am Festplatz ankamen, war ich bereits fertig mit meiner Arbeit und bin auch zum Kirmesplatz gekommen. Leonie hat sogar noch etwas neues ausprobiert: Sie war auf einem Kinderkettenkarussell. Und weil es ihr dort so gefallen hat, konnten wir erst weitergehen, als sie noch ein zweites Mal gefahren ist.


Kettenkarussell


Im Endeffekt waren wir dann doch wieder den ganzen Tag auf der Kirmes und weil es Leonie so bei Oma gefallen hat, hat Oma ihr versprochen, dass sie noch einmal bei ihr schlafen darf.


Nachdem wir Christina und Adi nach Hause gefahren hatten, wollten Sabbischatz und ich aber noch nicht nach Hause. Spontan haben wir uns entschieden Geocachen zu gehen, da wir noch eine Tauschgegenstand im Auto hatten, den wir dringend loswerden mussten. Leider haben wir uns einen extrem schwierigen Cache ausgesucht bei dem wir in einen abgelegenen Kanalschacht gehen mussten. Leider hatten wir unsere tolle LED LENSER M7 Lampe nicht dabei. Deswegen haben wir schnell Marius angerufen um ihn um seine Taschenlampe zu bitten. Marius ist dann mit uns zu dem Cache gekommen. Leider waren die Batterien seiner Lampe so erschöpft, dass unsere Handy´s ein helleres Licht von sich gegeben haben. So waren die Vorraussetzungen schon denkbar schlecht. Wir hatten auch eine grobe Vorstellung wo die Dose versteckt sein könnte, aber ohne Gummistiefel war da kaum was zu machen. Als Marius sich dann auch noch das Bein gezerrt hatte haben wir die Aktion für diesen Abend abgebrochen. Aber selbst mein Schatzi, die normalerweise nichts vom Geocachen hält, hatte superviel Spaß bei der Aktion und will auf jeden Fall noch einmal zu diesem Ort.


Wenn ihr noch nicht so recht wisst was Geocachen eigentlich ist, oder es mal ausprobieren wollt, haben wir hier einen Link für euch:


Profile for Sabbi+Nini




Wenn ihr bereits beigeisterte Geocacher seid, dann könnt ihr ja nach unserem ersten Geocache suchen, sein Name ist: Rheinkirmes 2010
So das wars nun erstmal von unserem letzten Wochenende.
Bis Bald
Sabbi & Nini

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LED LENSER M7 – LED Technik vom Feinsten

22. Juli 2010 um 23:12 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 1 Kommentar »

[Trigami-Review]


LED LENSER LOGO

Hallo zusammen,

in der letzten Woche haben wir die brandneue M7-Taschenlampe von LED LENSER erhalten. Wir haben schon sehnsüchtig auf das Paket gewartet.
Versandkarton
Deshalb bin ich gleich am selben Abend noch mit der Taschenlampe bewaffnet zum Geocachen gefahren.


Aber beginnen wir ganz am Anfang. Zunächst möchten wir euch die Lampe erklären:
Die LED LENSER M7 (auch als MT7 und M7R erhältlich) ist eine intelligente LED-Taschenlampe der Extraklasse, die durch programmierbare Microcontroller gesteuert wird. Das “M” in der Bezeichnung der Taschenlampe steht somit für die Microcontroller. Die Microcontroller sind das Herzstück der Smart Light Technology (kurz SLT). Die Smart Light Technology ist ein elektronisches Lichtsteuerungssystem, das unterschiedliche Lichtprogramme (Easy, Professional und Defence) bereitstellt.


Easy-Mode:
Der Easy-Modus ist für Anwender gedacht die von ihrer Taschenlampe nur zwei verschiedene Helligkeitsstufen erwarten bzw. benötigen. In diesem Modus kann man ohne großen Aufwand zwischen den zwei Helligkeitsstufen umschalten. Ein kurzes antippen des Tasters genügt.


Professional-Mode:
Für alle die etwas mehr auf Technik stehen (so wie mich ) oder von ihrer Taschenlampe einfach mehr erwarten gibt es den Professional-Modus.
Im Professional Modus bietet die M7 deutlich mehr Möglichkeiten, ohne durch eine aufwendige Steuerung zu verwirren. Mit einem einfachen Tastendruck schaltet man die Lampe wie gewohnt an. In diesem Moment bietet sie euch 100% ihrer Helligkeit. Bei erneutem antippen hat man direkten Zugriff auf 15% der Helligkeit, lässt man den Schalter in diesem Moment nicht los kann man die Helligkeit stufenlos dimmen. Die gewählte Helligkeit wird arretiert wenn man den Taster einfach loslässt. Durch weiteres antippen gelangt man in die weiteren Modi des Professional Mode, den Anfang macht die Blink-Funktion, darauf folgt die SOS-Funktion und als letztes die 20Hz Defence-Strobe-Funktion.


Defence-Mode:
Als letztes gibt es dann noch den nicht zu vernachlässigen Defence-Modus, der sowohl für Wach- und Sicherheitsdienste aber auch für “normale” Menschen, insbesondere Frauen, bestens geeignet ist. Denn der Defence-Mode der LED LENSER M7 ist als einer der wenigen auf dem Markt wirklich brauchbar, da in diesem Modus nicht erst lange gesucht und kompliziert geschaltet werden muss, um sich
zu verteidigen. Ein einfaches antippen des Schalters genügt.




Aber damit noch nicht genug. Zusätzlich zu den verschiedenen Modi verfügt die M7 auch über zwei verschiedene Energy-Modi (Constant Current, Energy Saving). Mit dem zwei Modi hat der Nutzer die Wahl, wie die in den Batterien enthaltene Energie genutzt wird.


Energy-Saving-Modus:
In diesem Modus steuert die eingebaute Smart Light Technology die Lichtstärke. Die Helligkeit ist an reale Bedingungen, die bei einer normalen Verwendung der Taschenlampe auftreten, angepasst.


Constant-Current-Modus:
Dieser Modus ermöglicht den Gebrauch aller Lichtprogramme mit konstanter Lichtstärke. Die Helligkeit wird nur über die eingebaute Temperatur-Kontroll-Einheit reguliert.


Low Battery Message System:
Das Low Battery Message System ist ein weiterer Bestandteil der Smart Light Technology und zeigt rechtzeitig, ca. 5 min bevor die Batterien erschöpft sind, einen notwenigen Wechsel durch Blinksignale (alle 10 Sekunden) an. Andere geregelte Taschenlampen gehen plötzlich aus und man steht im Dunkeln.


Advanced Focus System
Als weiteres Feature verfügt die M7 über ein revolutionäres, patentiertes LED Linsensystem, dass es möglich macht den Lichtstrahl schnell und stufenlos mit dem Schieberegler zu fokussieren. Hat man den gewünschten Fokus eingestellt kann man die Linse ganz einfach durch die Fast-Lock-Funktion arretieren.




Unser Test


Aber nun genug von der Technik. Kommen wir zu unseren Erfahrungen mit der multifunktionalen Taschenlampe.

Geliefert wurde sie in einem edlen schwarzen Karton. Darin befanden sich die LED-Lampe, die Bedienungsanleitung, eine Kurzeinleitung im EC-Kartenformat zum mitnehmen, eine Kordel zur Befestigung am Handgelenk und ein verstellbarer Gürtelclip.
Produktkarton

Die M7 macht optisch einen sehr edlen, robusten Eindruck. Sie liegt super in der Hand und hat ein angemessenes Gewicht.
LED LENSER M7
Noch vor dem Einschalten ist mir das Laser-Warnsymbol aufgefallen. Und dieses trägt sie zu recht !

Für den ersten Test bin ich, wie schon erwähnt, gleich am selben Abend noch zum Geocachen in den Wald, sowie ein abgelegenes Feld gefahren. Als ich aus dem Auto ausstieg, habe ich kaum noch etwas sehen können. Als ich sie dann das erste Mal eingeschaltet habe war ich einfach nur verblüfft. Wie dieses kleine Kraftpaket aus vier AAA-Batterien eine solche Power holen kann. Von meinem Gefühl erreicht sie die versprochenen 255m Leuchtweite mit Links. Durch die geringe Größe lässt sie sich problemlos mit der Einhandfokussierung bedienen. Insgesamt war ich etwa 2 Stunden unterwegs und die Lampe war die gesamte Zeit im Constant-Current-Modus eingeschaltet. Ich konnte nicht bemerken, dass die Lampe im geringsten an Leuchtkraft verloren hat. Sie hat noch genauso überzeugend hell geleuchtet wie vorher. Besonders gut hat mir der Defence-Strobe-Modus gefallen, da man mit diesem mit Sicherheit effektiv einen Angreifer abwehren kann. Ich habe selbst nur kurz hinengeschaut, habe aber schon extrem “Sternchen” gesehen. Es ist nicht zu Nachahmung empfohlen.


Ein Grund für eine neue Lampe waren unsere schlechten Erfahrungen während unseres letzten Spanien Urlaubes. Leonie war ja immer sehr früh im Bett und da wir nur ein Zimmer hatten mussten wir uns mit einer Taschenlampe behelfen. Diese LED-Lampe hatte ich vor etwa einem Jahr mal im Baumarkt gekauft und es waren noch immer die ersten Batterien drin. Wir haben sie wie gesagt nur Abends benutzt und das auch nicht dauerhaft. Trotzdem hat sie nach nichtmal eine Woche den Dienst versagt, da die Batterien leer waren. Leider braucht diese Taschenlampe spezielle Photozellen, die schon in Deutschland kaum zu bekommen sind. Auf Mallorca war daran garnicht zu denken, deshalb standen wir also eine Woche lang jeden Abend im dunkeln.
Mit der M7 wäre uns das nicht passiert. Da sie mit drei AAA-Batterien betrieben wird. Die bekommt man selbst in Spanien an jeder Ecke. Die M7 hat nun ihren Stammplatz in unserem Auto gefunden und wir werden mit Sicherheit lange Freude daran haben.


Hier noch ein paar Bilder die wir gemacht haben:
Batteriefach


Vergoldete Kontakte:


Vergoldfete Kontakte


Kurzanleitung zum mitnehmen:


Smartcard


Verschieden Fokussiert:


Focus 1


Focus 2


Blick in den Lichtkegel


Lichtkegel




Das war also unser Test zur erstaunlich hellen M7 von LED LENSER. Auf der Herstellerseite findet ihr in der Galerie und dem Forum einige nette Beispiele was man mit dem kleinen Kraftpaket noch so anstellen kann. Auf Facebook und Twitter ist LED LENSER auch vertreten.


Jetzt zum Produkt



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Besuch in der Wasserwelt Wedau

11. Juli 2010 um 00:35 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


am Donnerstag und heute bzw gestern waren wir in der Wasserwelt Wedau. Gestern konnte ich leider nicht dabei sein. Dafür war meine Sabbimaus mit Leonie, Christina und Adi dort. Leonie hat die ganze Zeit an Adi gehangen und ihn die gesamte Zeit beschäftigt.


Nachdem ich heute morgen arbeiten war, haben wir uns dann mit Nadine und Marcel in Duisburg Wedau getroffen. Bei diesen Temperaturen kann man auch wirklich nichts anderes machen . Kaum waren wir an dem See angekommen, haben wir uns auch schon hineingestürzt. Das war das Beste was wir machen konnten . Es war richtig erfrischend dort im See etwas mit Leonie zu plantschen.

Leonie hat sich so sehr gefreut mich endlich mal wieder einen ganzen Nachmittag für sich zu haben. In der letzten Zeit bin ich ja sehr selten Zuhause, da ich beruflich sehr eingespannt bin. Deswegen hat mich Leonie auch gleich an die Hand genommen und wir waren für etwa eine Stunde für Mama nicht mehr zu sehen.


Ich habe nicht schlecht gestaunt wie sich unsere kleine so ins eiskalte Wasser stürzen kann. Habe mich wirklich gefragt ob ich dem Alter auch so kälteunempfindlich gewesen bin.


Gegen 18:30 Uhr sind wir dann wieder zurück in Richtung Düsseldorf gefahren. Den Tag wollten wir noch gemütlich in einem Eiscafé ausklingen lassen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch beim Baumarkt halt gemacht. Sabbi und ich wollten unbedingt noch einen zweiten Ventilator anschaffen. Leider war das Angebot (verständlicherweise) bei diesen Außentemperaturen ziemlich minimiert. Alles was noch da war, war uns entweder zu teuer oder entsprach nicht unseren Voraussetzungen. Also ohne neuen Ventilator – ab zum Eiscafé


Dort mussten wir uns ziemlich mit dem Eisessen beeilen, denn kaum war das Eis am Tisch angekommen, drohte es zu einer Milchfütze zu zerlaufen.


Nachdem wir unser Eis verputzt hatten sind wir dann nach Hause gefahren. Leonie war schon ganz schön müde und hat zum ersten Mal wirklich zugegeben, dass sie müde ist. Sie hat gesagt: “Miau Miau Heiei Heiei” – was soviel bedeutet wie: Mama, Papa, ich möchte nach Hause und Heia machen.


Nachdem wir noch kurz bei Tante Babby, Robin und Oli waren hat Leonie noch einen Joghurt gegessen und ist nach dem Zähneputzen schnell eingeschlafen. Und sogar einen Ventilator haben wir supergünstig bei Ebay gekauft und hoffe, dass er schnell bei uns ist.




Jetzt freue ich mich erstmal das ich kurzfristig erfahren habe, dass ich morgen doch nicht arbeiten muss und ich meine beiden Mädels morgen ganz für mich alleine habe.




Und hier noch ein paar Bilder vom heutigen Tage:


Grinsebacke


Leonie + Papa


Familie ?



Eigentlich sollte das ein Bild von uns Dreien werden, aber Leonie hatte andere Pläne.


Nun blicke ich mir Schrecken auf die kommende Nacht, denn die Temperatur hier in unserem Wohnzimmer beträgt derzeit, dank Fernseher und Rechner 31,2 °C bei einer Außentemperatur von derzeit 28,4°C


Naja trotzdem euch allen eine Gute Nacht

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Neusser Sommermärchen – Halbfinale – Deutschland – Spanien

8. Juli 2010 um 01:56 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


Schade, Schade, Schade …. , mehr fällt mir zu dem heutigen Halbfinale gegen Spanien momentan nicht ein. Dabei haben unsere Jungs bei dieser WM noch nicht viel falsch gemacht… Wie konnte das nur passieren ? Aus der Traum vom Finale -- 54, 74, 90, 2014…? Wie klingt das denn ? Damit können wir uns momentan noch garnicht anfreunden. Und Leonie war auch gerade dabei ein Mega-Fussballfan zu werden. Gestern beim Halbfinale der Niederlande hat sie einen riesigen Aufstand gemacht als sie ins Bett musste, hat immer “Neeein Neeeein, Tooor Toooor” gerufen, weil sie unbedingt weiter schauen wollte.


Dabei war unsere Stimmung vor dem Spiel auf dem Höhepunkt. Leider konnte Adi nicht mit uns nach Neuss kommen, dafür waren wir mit Christina beim Spiel. Da hat uns wohl mal wieder unser Glücksbringer Adi gefehlt. Beim Spiel gegen Serbien war er nämlich auch nicht bei uns, und was da passiert ist… dass wissen wir ja alle.


Jedenfalls war unsere Stimmung trotzdem super, das hat wohl auch der WDR gemerkt und uns gleich mit vor die Kamera geholt. Die Internetseite des WDR hat es uns nicht besonders leicht gemacht das Video zu speichern. Wäre auch nicht notwendig, wenn die Beiträge nicht nach 7 Tagen gelöscht werden würden. Wir haben es trotzdem hinbekommen.


Hier der Bericht vom Neusser Sommermärchen des WDR:







Nunja… dann eben beim nächsten Mal Die Bilder von heute reicht Christina uns noch nach =)


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Neusser Sommermärchen – Deutschland-Argentinien – HALBFINALE !

4. Juli 2010 um 00:21 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Olé Olé


Hallo Leute,


Mensch was war das ein Spiel! Heute haben wir uns mit Christina und Adi zum Public Viewing im Rennbahnpark in Neuss verabredet. Um 13 Uhr haben wir uns mit den Beiden bei uns getroffen und dann sind wir auch schon gut gelaunt nach Neuss gefahren. Das Wetter war bombig. Knapp 35°C zeigte das Thermometer. Als wir angekommen sind haben wir die ersten Bilder gemacht.


Sabbi + Christina


Nini + Adi


SCHLAAAAND


Da wir um 14 Uhr schon auf dem Gelände waren, hatten wir noch 2 Stunden Zeit um uns etwas zu beschäftigen. In der Sonne war es kaum auszuhalten. Adi kam aber auf die glorreiche Idee die leeren Getränkebecher auf der Toilette mit Wasser zu befüllen, damit wir uns abkühlen konnten.


Sabbi


Sabbi + Nini


Kurz vor dem Anstoss sind dann Kathrin und Marius gekommen. Nach nur 2 Minuten fiel das 1:0 für Deutschland !


Nach dem ersten Tor hat es dann angefangen zu regnen. Zunächst war es eine willkommene Abkühlung, doch der Regen wurde immer stärker. Erst nach dem 2:0 für Deutschland hörte es auf. Das Spiel endete dann mit 4:0 für Deutschland Die Stimmung war super !


Nach dem Spiel sahen wir dann schon etwas mitgenommen von dem ganzen Regen aus, waren aber bester Laune


Nach dem Spiel


Danach ging es dann mit dem Auto weiter. Davon haben wir euch ein Video hochgeladen:





Morgen kommt unsere Leomaus von Oma wieder nach Haus =) bzw. heute =))


Und wir spielen am Mittwoch im Halbfinale gegen Spanien ! FINALEEEE Wir kommen !!!

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Wieder online

2. Juli 2010 um 22:14 Uhr von Nini | Kategorie News | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


erst hat der Server gestreikt und gleich danach die Blog Software, doch jetzt funktioniert alles wie gewohnt.


Dummerweise hat mein heißgeliebtes Statistikplugin: Semmelstatz, den Geist aufgegeben. Jetzt muss ich mich mal auf die Suche nach einem ähnlich guten Plugin begeben.


Gebloggt wird morgen, wenn ich etwas mehr Zeit habe =)


Schönen Abend =)

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Der Stichheiler – Die Bite Away Maus

24. Juni 2010 um 21:02 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

[Trigami-Review]
bite away
Hallo zusammen,


Heute haben wir aber erstmal eine Empfehlung für euch und insbesondere den Eltern unter euch. Es ist Sommerzeit und das bedeutet das man wieder öfters draußen ist. Da lässt sich der ein oder andere Insektenstich kaum vermeiden. Besonders nervig kann da auch ein “stinknormaler” Mückenstich werden. Der einem den ganzen Tag mit seinem Juckreiz nervt.
Schon vor einiger Zeit haben wir eine Anzeige von Stichheiler.de gesehen und waren gleich davon überzeugt.


Bite Away Maus

Die Bite-Away-Maus ist ein elektronisches Gerät zur Wärmebehandlung bei Insektenstichen, das wirklich in jede Tasche passt. Das bedeutet, dass sie immer zur Stelle ist wenn man wirklich mal gestochen werden sollte. In dem Fall eines Stiches setzt man die vergoldete Spitze der Bite-Away-Maus auf die betroffene Stelle und drückt den Knopf zur Auslösung. Die Spitze heizt sich auf eine Temperatur von 49 – 53 °C auf und soll den Juckreiz sofort und dauerhaft stoppen.


Bite Away Anwendung


Nun haben wir endlich einen Stichheiler, in der letzten Woche kam er im diskreten Karton zu uns nach Hause. Im Lieferumfang befanden sich zwei AA-Batterien von Duracell. Die Batterien reichen für etwa 300 Anwendungen.





Gerne hätte den Stichheiler an einem Stich getestet, leider hat sich bisher noch nicht die Möglichkeit ergeben. Ich habe ihn trotzdem an mir getestet und kann mir sehr gut vorstellen, dass sie Wärmeeinwirkung sich positiv auswirkt. Beim ersten Mal hatte ich schon ein wenig Angst das ich mich verbrennen könnte, denn die trockene Angabe der Temperatur klingt zunächst erschreckend. Aber keine Angst! Man merkt zwar bei der Anwendung, dass sich die vergoldete Spitze aufheizt, aber durch den eingebauten Microchip sind Verbrennungen ausgeschlossen.


Zur Verdeutlichung findet man auf der Internetseite des Herstellers einige Videos zum Produkt und wenn ihr euch nun einen Stichheiler als praktischen Begleiter zulegen wollt findet ihr hier den Onlineshop


Wir haben unseren Stichheiler nun jedenfalls immer in der Tasche um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.




Jetzt zum Produkt

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Leonie schläft bei Oma

13. Juni 2010 um 01:27 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


in letzter Zeit kommen wir wenig zu bloggen. Trotzdem sei kurz gesagt, dass es uns super geht. Am letztem Samstag waren wir drei bei Michael und Marita zum Grillen. Leonie hatte richtig viel Spaß im Garten. WIr sind wirklich froh so tolle Menschen kennengelernt zu haben.


Ich war nun zwei Wochen im “Praktikum” bei meiner neuen Firma. Eigentlich hatte ich gehofft, dass das Arbeitsamt in dieser Zeit mal in die Gänge kommt, aber leider geht es dort momentan nicht vorran (war ja zu erwarten… ist eben das Arbeitsamt)


Morgen haben wir erstmal Sommerfest in Aachen. Erst gibt es Kaffee und Kuchen, danach wird gegrillt und Fußball geguckt.


Dort sehen wir dann auch Michael und Marita wieder =) Leonie schläft deswegen heute bei Oma, denn für sie würde es sonst viel zu spät werden. Sie geht dafür morgen mit Oma Maggy zum Kindergottesdienst und anschließend zum Pfarrfest.


Eigentich gibt es auch von Leonie´s Entwicklung ziemlich viel neues zu berichten. Das Beste fällt mir jedoch gerade nur ein: Leonie sagt nun zu “Hose” immer “Buuk” – Sie meint damit “Bux” xD Weil Mama öfters mal sagt: “Komm Leonie, wir ziehen dir mal eben eine andere Bux an”


Unsere Maus ist eben zu süß


Bis Bald =)

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Fussballfieber

3. Juni 2010 um 13:22 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


in der letzten Zeit kommen wir nicht mehr allzuviel zum schreiben, haben einiges um die Ohren. Aber jetzt sind wir erstmal im Fussballfiieber , denn in 8 Tagen startet die WM.


Leonie ist bis Samstag bei Oma “Urlaub” machen. Heute kommen Christina, Adi und Marius zu uns. Mal schauen was wir machen… Um 20:15 Uhr ist jedenfalls das Testspiel: Deutschland – Bosnien.


Unser Auto haben wir gestern schon entsprechend dekoriert.


WM-Auto


Jetzt muss ich aber schluss machen und mich ums Essen kümmern =)

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Unsere zweite Urlaubswoche

25. Mai 2010 um 22:34 Uhr von Nini | Kategorie Allgemein | 0 Kommentare »

Hallo zusammen,


nachdem wir am Samstag einen Blogeintrag geschrieben hatten ging es Leonie garnicht gut. Sie war nurnoch am Zittern weil sie so schlimmes Fieber hatte . Sie hatte 40 Grad Fieber =( Sie lag nurnoch auf dem Bett und wollte und konnte nichts mehr. Nach 45 Minuten auf dem Bett haben wir sie in den Wagen gelegt und sind in den Speisesaal gegangen. Dort ging es ihr dann wieder zunehmend besser. Sie konnte wieder aufstehen und rumrennen. Sie ist immer wieder hinaus zum Pool gelaufen und wollte später dann auch im Pool baden gehen. Da das Wasser aber nicht gerade Badetemperatur hatte und sie zudem noch hohes Fieber hatte, habe ich mich mit ihr an den Rand gesetzt und die Füße ins Wasser gehalten. Das hatte dann noch den positiven Effekt eines Wadenwickels. Mama konnte ihr währenddessen etwas Brei geben. Vor dem Schlafen hatte sie dann “nurnoch” 38.5 Grad Fieber und ist friedlich eingeschlafen.


8. Tag – 10.05.2010 – Montag


Leonie hat nicht so gut geschlafen. Ab 0 Uhr lag sie mit in unserem Bett und war wieder ganz heiss. Wir haben vermutet, dass das Fieber vom Zahnen kommen könnte, denn Leonie hatte ganz rote Wangen und immer auf ihren Fingern herumgekaut. Als ich ihr Dentinox auf die Backenzaehne machen wollte hat sie laut geschrien =( . In der Nacht ist sie fast alle 20 Minuten wach geworden weil sie solche Schmerzen hatte. Mama hat kaum schlafen können. Am Morgen ging es ihr bei 38,5 °C aber deutlich besser. Nach dem Frühstück waren es sogar nurnoch 37,7°C.


Dann haben wir auch endlich den Minizug nach Cala Millor genommen. Wir hatten es Leonie schon seit einigen Tagen versprochen. Dort angekommen haben wir Geschäfte geguckt und mit Leonie am Strand gespielt.
Leonie wurde zunehmend knatschiger und hat dann im Kinderwagen etwas geschlafen. Während Leonie im Kinderwagen geschlafen hat haben wir uns auf eine Bank an einem Spielplatz hingesetzt. Als Leonie wach geworden ist hat sie erst garnicht gemerkt, dass wie an einem Spielplatz sitzen. Als sie es bemerkt hat ist sie sofort zu der Schaukel gerannt und wollte garnicht mehr herunter. Als wir sie dann doch von der Schaukel bekommen hatten haben wir noch etwas Fußball mit ihr gespielt. Und dann sind wir auch schon zurückgefahren. Abends auf dem Zimmer hat Leonie wieder versucht zu buchstabieren Sie hat in einem Buch gemalt und konnte Sabbi´s Namen buchstabieren Das war so zuckersüss. Nun überlegen wir, ob wir uns ein Traguspiercing (am Ohr) stechen lassen sollen.


9. Tag – 11.05.2010 – Dienstag


Nach dem Frühstück sind wir zuerst nach Sa Coma um zum Piercer gegangen, denn wir wollten wissen, ob das Piercing wirklich nur 15€ kosten soll. Dort haben wir dann erfahren, dass das Schiessen mit der Pistole 15€ kosten würde und mit der Nadel läge es bei 30€. Da stechen immer besser ist, hat mein Schatzi sich den Piercing machen lassen.
Danach sind wir zum Strand gegangen und haben mit Leonie gespielt. Da Leonie allmählich müde wurde sind wir ins Hotel zurückgelaufen um sie hinzulegen. Nachdem Leonie geschlafen hat, sind wir wieder zum Piercer gegangen weil ich mich nun auch dazu entschlossen hatte mir ein Traguspiercing stechen zu lassen. Doch leider war nur eine Kollegin des Piercers dort. Sie hat uns gesagt, dass wir am nächsten Tag kommen sollten. Leonie war ziemlich anstrengend heute, sie war nur am schreien. Wir sind dann noch etwas trinken gegangen und das war es auch schon für heute. Ich bekomme also morgen mein Tragus Piercing.


10. Tag – 12.05.2010 – Mittwoch


Gleich nach dem Frühstück sind wir zum Piercer gegangen und ich ahbe mir das Traguspiercing stechen lassen. Danach sind wir mit dem Minizug nach Cala Millor gefahren. Dort haben wir etwas getrunken und mit Leonie am Strand gespielt. Dann durfte Leonie in eine “Spielhalle” mit verschiedenen “Sachen” fahren. Eine Art Kettenkarussell und einem Auto. Dann sind wir ins Hotel gefahren wo Leonie dann Mittagsschlaf gemacht hat. Da wir das Essen im Hotel langsam nicht mehr sehen können, waren wir Abends auswärts essen.


11. Tag – 13.05.2010 – Donnerstag


Heute haben wir uns für 11€ zwei Fahrräder für den ganzen Tag ausgeliehen. Wir sind zuerst nach Porto Christo gefahren. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer tollen Bucht vorbei.

Bucht

Wir sind zu den Höhlen gefahren, doch weil wir dachten, dass es für Leo zu langweilig ist und ausserdem mit 20€ pro Person sehr teuer, haben wir uns dort in den Schatten gesetzt und ein wenig Pause gemacht. Leonie hat einen Tannenzapfen gesammelt. Nach einer Weile sind wir dann ins Zentrum von Porto Christo gefahren und haben Geschäfte geguckt. Mama hat zwei Armbänder und einen schönen Aschenbecher gefunden und für Leonie haben wir eine Hello Kitty Kette gekauft. Nachdem wir eine Weile dort verbracht hatten sind wir zurück nach Sa Coma gefahren und haben noch etwas am Strand gespielt.


12. Tag – 14.05.2010 – Freitag



So langsam bekommen wir Heimweh und freuen uns schon richtig auf Zuhause. Heute morgen war es sehr bewölkt. Die BILD-Zeitung schreibt: Kältester Mai des Jahrhunderts. In Deutschland muss man Winterjacken tragen, es regnet, in einem Ort sind 0°C, Schnee ist gefallen. Scheinbar ist das schlechte Wetter bis zu uns nach Spanien gezogen, denn als wir gegen Mittag mit Leonie auf einem Spielplatz waren hat es plötzlich geregnet. Nach einem kurzem Schauer war es dann wieder “nur” bewölkt. Um unsere Einkäufe (wir haben eine tolle Oreo Backmischung für Zuhause gekauft) “loszuwerden” sind wir zurück zum Hotel gegangen – Eine gute Entscheidung, denn die dunklen Wolken kamen immer näher. Als wir etwa 10 Minuten im Zimmer waren begann es fürchterlich zu regnen, zu Gewittern und später sogar zu hageln. Leonie hat nach draußen gezeigt und “Witta” (Gewitter) gesagt. Nachdem es aufgehört hatte war ich erstmal mit Leonie fein baden und danach sind wir noch etwas spazieren gegangen. Leonie hat zur Abwechslung beim Abendessen mal gut gegessen. Bisher hat sie im gesamten Urlaub eher schlecht gegessen – Wollte nie etwas haben. Wir haben viele Gläschen gekauft und müssen sie wohl alle wieder mit nach Hause schleppen. Nach dem Abendessen haben wir mit Leo noch etwas in ihren Büchern geschaut. Leonie hat mit Mama drei Vöglein gezählt und “Ei, Twei, Dei” gesagt. Da Leonie keinen Mittagsschlaf gemacht hat ist sie um 20:30 Uhr friedlich ins Bett gegangen. Sie ist fast beim Zähneputzen eingeschlafen. Montagmorgen werden wir schon um 5 Uhr am Hotel abgeholt. Hoffentlich schläft Leonie noch etwas im Bus und Flugzeug. Die Rückfahrt mit drei Koffern, Kinderwagen und einer Leo die nie im Kinderwagen sitzen bleiben will, wird mit dem Zug sicher nicht einfach.


13. Tag – 15.05.2010 – Samstag


Vor einer Woche haben wir schon ein Paar (Marita und Michael) kennengelernt. Nach dem Frühstück haben wir kurz mit den Beiden gesprochen und wir haben erzählt, dass wir garnicht so recht wissen was wir heute machen sollen. Schnell haben wir uns dazu entschlossen, dass wir gemeinsam nach Cala Ratjada zum Markt fahren. Ein junges Päärchen (Isabell & Andre) sind auch mitgefahren. Also sind wir zur Bushaltestelle gelaufen und nach Cala Ratjada gefahren. Auf dem Markt gab es viel zu sehen: Leonie hat ein kleines Lamm gestreichelt und einen Hahn gesehen.


Lämmchen


Dann gab es noch ganz niedliche Hundewelpen, die in viel zu kleinen Boxen lagen. Als wir später noch einmal dort vorbeikamen hat uns ein Tierschützer angesprochen: “Das ist überhaupt nicht süss” Er hat uns eine Visitenkarte in die Hand gedrückt, wir sollten zum Rathaus gehen und uns beschweren weil soetwas als “besondere Touristenattraktion” geduldet wird.


Als wir genug vom Markt gesehen hatten sind wir etwas trinken gegangen und hatten dabei einen tollen Blick aufs Meer. Ich habe Leonie das Meer gezeigt und gesagt: “Guck mal wie blau das Meer ist” Leonie hat dann später aufs Meer gezeigt und “Baaau, Baaaau” gesagt um uns zu sagen, dass das Meer blau ist
Da Leonie morgen Geburtstag hat, haben Marita und Michael mit uns im Supermarkt zwei kleine Kuchen gekauft. Wir wollten ihnen das Geld dafür geben, aber sie ließen es sich nicht nehmen unserer Maus die Kuchen zu bezahlen .
Im Gespräch hat Michael erfahren, dass ich einen neuen Job suche. Er möchte sich bei seiner Firma für mich einsetzen. Wir haben den Tag über noch oft darüber gesprochen. Nachdem wir dann noch ein wenig durch Cala Ratjada gelaufen sind haben wir uns mit dem Bus wieder in Richtung S´Illot gefahren. Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt. Scheinbar hat die Klimaanlage nicht funktioniert, denn im Bus war es furchtbar stickig. Trotzdem ist Leonie ganz süss in Mama´s Arm eingeschlafen und hat dabei schrecklich geschwitzt. Nach dem Abendessen sind wir noch etwas mit Marita und Michael spazieren gegangen. Wir waren noch eine Cola trinken und sind gegen 22 Uhr zurück aufs Zimmer gegangen. Marita und Michael sind unglaublich liebe Menschen. Wir sind traurig, dass wir nicht schon eher etwas mit ihnen unternommen haben.


14. Tag – 16.05.2010 – Sonntag


Happy Birthday liebe Leonie ! Wie schön das du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst !


Heute wird Leonie zwei Jahre alt, kaum zu glauben, dass sie Zeit so schnell vergangen ist. Nachdem Leonie vor dem Frühstück ihre Geschenke von uns bekommen hat war sie bester Laune. Sie hat wohl gemerkt, dass heute etwas besonders ist. Sie hat sogar von einem anderen Paar aus dem Hotel eine Kleinigkeit geschenkt bekommen. Alle Leute waren wirklich immer nett zu uns und Leonie.
Nach dem Frühstück sind wir dann mit Marita & Michael und Isabell & Andre zum Strand gegangen. Wir haben für Leonie eine riesige Geburtstagssandburg gebaut.

Geburtstagsburg


Leonie hatte wirklich super Laune. Sie ist sogar zu Michael gerannt und hat “Opa, Opa” gerufen, weil sie mit ihm Entchen gucken wollte. Michael war ganz baff. Am Strand haben wir versucht Leonie ihre zwei Geburtstagskerzen anzuzünden, es hat aber nicht wirklich gut funktioniert da es sehr windig war. Trotzdem hat Leonie es geschafft ihre Kerzchen auszupusten. Nachdem wir genug am Strand waren sind wir spazieren gegangen und dann mussten wir auch schon unsere Sachen packen. Am Abend saßen wir dann noch gemütlich mit Marita & Michael in der Bar und waren ganz schön traurig das wir am nächsten Tag wieder nach Hause mussten.


15. Tag – 17.05.2010 – Montag


Heute wurden wir um 5 Uhr am Hotel abgeholt. Deswegen mussten wir um 4:15 Uhr schon aufstehen. Auf der einstündigen Busfahrt nach Palma haben meine beiden Mädchen noch etwas geschlafen. Am Flughafen
haben wir dann unseren letzten “spanischen” Kaffee und ein Croissant genossen. Dann ging es auch schon in den Flieger. Nach 2 Stunden sind wir dann in Köln gelandet und Onkel Marius hat uns dort in Empfang genommen um uns mit den Koffern zu helfen. Deswegen hatten wir auch eine recht entspannte Zugfahrt vom Kölner Flughafen nach Düsseldorf.

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